01
Du wählst das Produkt
Aus deiner echten Roadmap. Gern das, was seit zwei Jahren „irgendwann“ heißt.
Einer gegen dein Team · 30 Tage · Ein Festpreis
„Wir nutzen KI seit einem Jahr. In unserer Roadmap sehe ich davon nichts.“
Diesen Satz höre ich von Produktchefs und Geschäftsführern. Immer wieder.
Stimmt.
Und erklären bringt an der Stelle nichts. Beweisen schon:
Dasselbe Tool. Dieselben 30 Tage. Deine Definition von fertig.
Nenn mir etwas aus deiner Roadmap. Eines von den Dingen, für die nie Kapazität da war und die deshalb seit zwei Jahren „irgendwann“ heißen. Dein Team plant es so ein, wie es das ohnehin getan hätte; ich baue dasselbe in 30 Tagen, allein, mit KI, vom leeren Repo bis in die Produktion. Du musst mir kein Wort glauben. Jetzt noch nicht. Du siehst am Monatsende, was auf beiden Seiten steht.
Kommt dir das bekannt vor?
Wenn du bei der Hälfte davon genickt hast, ist der Rest dieser Seite für dich.
Was die Zahlen wirklich sagen
90 %
der Tech-Profis nutzen KI bei der Arbeit.
DORA Report 2025, knapp 5.000 Befragte
über
80 %
halten sich dadurch für produktiver.
DORA Report 2025
↑ ↓
Mehr Durchsatz. Weniger Stabilität. Im selben Team, im selben Quartal.
DORA Report 2025
„KI repariert kein Team. Sie verstärkt, was schon da ist.“
DORA Report 2025, Google Cloud
Es wird tatsächlich mehr ausgeliefert, und davon bricht auch mehr: was vorne beim Schreiben gespart wird, geht hinten für Review, Fehlersuche und Nacharbeit wieder drauf. Der Engpass war nie das Tippen. Er liegt in Review, Tests, Deployment und Betrieb. Ein besseres Modell schiebt nur mehr Arbeit vor dieselbe Wand. Den Unterschied macht das Gerüst drumherum. Genau darum geht es in diesen 30 Tagen.
Deshalb fange ich beim leeren Repo an
Ich baue kein Feature in ein fertiges Setup. Acht Ebenen, alle acht, inklusive allem, was sonst „machen wir später“ heißt. Genau da entscheidet sich, ob KI etwas bringt.
Die Aufstellung
Dein Team
Ich + KI
Der Punktestand steht am Tag 30.
Was auf beiden Seiten gleich ist
Was nicht gleich ist
Womit ich das mache, ist austauschbar. Das ist schon mal das erste Learning.
Die Regeln
01
Aus deiner echten Roadmap. Gern das, was seit zwei Jahren „irgendwann“ heißt.
02
Kein Klickdummy, kein Prototyp für die Vitrine. Review, Tests, Deploy, in Produktion benutzbar. Dein Standard, nicht meiner.
03
Jede Session, jeder Prompt, jeder Fehlversuch ist einsehbar. Du sollst nicht staunen, du sollst es nachbauen können.
04
Danach bist du frei. Kein Pilotprojekt-Theater, keine Beratertage auf Vorrat.
Der Einsatz
Ein Preis, ein Monat, ein Ergebnis. Keine Beratertage, keine Nachverhandlung, kein Rahmenvertrag. Der Preis steht fest, weil beide Ergebnisse etwas wert sind: Steht das Produkt, gehört es dir. Steht es nicht, hast du schwarz auf weiß, dass es eben doch nicht schneller geht. Mein Risiko ist nicht das Geld, sondern mein Ruf.
Was du bekommst, so oder so
01
Jede Session, jeder Prompt, jeder Fehlversuch. Auch die Sackgassen, weil die mehr erklären als die Treffer.
02
Tests, Pipelines, Konventionen, Prüfpunkte: das Gerüst, in dem die KI arbeiten darf, ohne dir das Steuer aus der Hand zu nehmen. Der Teil, der bleibt, wenn das Produkt längst steht.
03
Steht es, gehört es dir: in deinem Repo, in Produktion, benutzbar. Steht es nicht, weißt du genau, woran es lag.
04
Zum ersten Mal hast du zwei Zahlen für dieselbe Aufgabe: deine und meine. Danach diskutierst du nicht mehr, ob es schneller geht, sondern warum.
Das Schlimmste, was du mit KI verlieren kannst, ist nicht Zeit. Es ist die Kontrolle.
Genau das steckt in der Zahl von oben: mehr Durchsatz, weniger Stabilität. Es entsteht mehr, als noch jemand prüfen und verantworten kann. Die Antwort darauf ist kein besseres Modell.
Es geht darum zu zeigen, was mit KI möglich ist, wenn einer weiß, wie er sie führt: nicht in einer Keynote, nicht in einer Studie, sondern an einem Produkt, das du dir selbst ausgesucht hast und danach benutzt. Der Sinn ist nicht, dass ich gewinne. Der Sinn ist, dass dein Team danach weiß, wie es gemacht wurde.
Und wenn dabei herauskommt, dass du längst so arbeitest? Dann gewinnst du. Und hast es endlich schwarz auf weiß.
Ein kurzes Gespräch für Produkt und Starttermin. Dann läuft die Uhr. 😉