Deploy your Startup Challenge offen

Einer gegen dein Team · 30 Tage · Ein Festpreis

„Wir nutzen KI seit einem Jahr. In unserer Roadmap sehe ich davon nichts.“

Diesen Satz höre ich von Produktchefs und Geschäftsführern. Immer wieder.

Stimmt.

Und erklären bringt an der Stelle nichts. Beweisen schon:

Einer gegen dein Team.

Dasselbe Tool. Dieselben 30 Tage. Deine Definition von fertig.

Nenn mir etwas aus deiner Roadmap. Eines von den Dingen, für die nie Kapazität da war und die deshalb seit zwei Jahren „irgendwann“ heißen. Dein Team plant es so ein, wie es das ohnehin getan hätte; ich baue dasselbe in 30 Tagen, allein, mit KI, vom leeren Repo bis in die Produktion. Du musst mir kein Wort glauben. Jetzt noch nicht. Du siehst am Monatsende, was auf beiden Seiten steht.

  • Alle in deinem Team nutzen KI. Jede Entwicklerin, jeder Entwickler. Und trotzdem wird nichts schneller fertig.
  • Die Probleme sind dieselben wie vorher. Nur schneller getippt.
  • Mehr Output, kein Outcome. Am Quartalsende steht dieselbe Roadmap da wie am Anfang.
  • Insgeheim fragst du dich, was dein Team den ganzen Tag eigentlich noch macht.
  • Große Architekturrunden wie eh und je. Als hätte sich nichts geändert.
  • Und wenn es ernst wird, will doch wieder jemand selbst ran und es „richtig“ coden.

Wenn du bei der Hälfte davon genickt hast, ist der Rest dieser Seite für dich.

90 %

der Tech-Profis nutzen KI bei der Arbeit.

DORA Report 2025, knapp 5.000 Befragte

über

80 %

halten sich dadurch für produktiver.

DORA Report 2025

↑ ↓

Mehr Durchsatz. Weniger Stabilität. Im selben Team, im selben Quartal.

DORA Report 2025

„KI repariert kein Team. Sie verstärkt, was schon da ist.

DORA Report 2025, Google Cloud

Es wird tatsächlich mehr ausgeliefert, und davon bricht auch mehr: was vorne beim Schreiben gespart wird, geht hinten für Review, Fehlersuche und Nacharbeit wieder drauf. Der Engpass war nie das Tippen. Er liegt in Review, Tests, Deployment und Betrieb. Ein besseres Modell schiebt nur mehr Arbeit vor dieselbe Wand. Den Unterschied macht das Gerüst drumherum. Genau darum geht es in diesen 30 Tagen.

Ich baue kein Feature in ein fertiges Setup. Acht Ebenen, alle acht, inklusive allem, was sonst „machen wir später“ heißt. Genau da entscheidet sich, ob KI etwas bringt.

  1. 01 Infrastruktur Server, Cluster, DNS, TLS
  2. 02 CI/CD Pipeline, die bei jedem Push läuft
  3. 03 Build Reproduzierbar, nicht „läuft bei mir“
  4. 04 Tests Automatisiert, im selben Image wie der Build
  5. 05 Security Secrets, Rechte, Abhängigkeiten
  6. 06 Backend & Daten Modell, API, Migrationen
  7. 07 Frontend & UI Benutzbar, nicht nur funktionsfähig
  8. 08 Betrieb Produktion, Logs, Rollback

Dein Team

VS

Ich + KI

Der Punktestand steht am Tag 30.

Was auf beiden Seiten gleich ist

Das Produkt
Du wählst es. Aus deiner echten Roadmap.
Der Stack
Deiner. Ich passe mich an, nicht du dich an mich.
Definition of Done
Deine. Unverhandelt.
Der Zeitrahmen
30 Tage. Danach steht es oder es steht nicht.
Der Schiedsrichter
Du. Ich bewerte mein eigenes Ergebnis nicht.

Was nicht gleich ist

Die Besetzung
Auf deiner Seite: dein Team. Auf meiner: ich. Plus KI.

Womit ich das mache, ist austauschbar. Das ist schon mal das erste Learning.

ClaudeCodexCopilotopencodeGrok

01

Du wählst das Produkt

Aus deiner echten Roadmap. Gern das, was seit zwei Jahren „irgendwann“ heißt.

02

Du definierst „fertig“

Kein Klickdummy, kein Prototyp für die Vitrine. Review, Tests, Deploy, in Produktion benutzbar. Dein Standard, nicht meiner.

03

Alles liegt offen

Jede Session, jeder Prompt, jeder Fehlversuch ist einsehbar. Du sollst nicht staunen, du sollst es nachbauen können.

04

Ein Monat, ein Festpreis

Danach bist du frei. Kein Pilotprojekt-Theater, keine Beratertage auf Vorrat.

Der Einsatz

10.000 €.
Egal wie es ausgeht.

Ein Preis, ein Monat, ein Ergebnis. Keine Beratertage, keine Nachverhandlung, kein Rahmenvertrag. Der Preis steht fest, weil beide Ergebnisse etwas wert sind: Steht das Produkt, gehört es dir. Steht es nicht, hast du schwarz auf weiß, dass es eben doch nicht schneller geht. Mein Risiko ist nicht das Geld, sondern mein Ruf.

01

Die Learnings

Jede Session, jeder Prompt, jeder Fehlversuch. Auch die Sackgassen, weil die mehr erklären als die Treffer.

02

Das Gerüst

Tests, Pipelines, Konventionen, Prüfpunkte: das Gerüst, in dem die KI arbeiten darf, ohne dir das Steuer aus der Hand zu nehmen. Der Teil, der bleibt, wenn das Produkt längst steht.

03

Das Ergebnis

Steht es, gehört es dir: in deinem Repo, in Produktion, benutzbar. Steht es nicht, weißt du genau, woran es lag.

04

Der Vergleich

Zum ersten Mal hast du zwei Zahlen für dieselbe Aufgabe: deine und meine. Danach diskutierst du nicht mehr, ob es schneller geht, sondern warum.

Das Schlimmste, was du mit KI verlieren kannst, ist nicht Zeit. Es ist die Kontrolle.

Genau das steckt in der Zahl von oben: mehr Durchsatz, weniger Stabilität. Es entsteht mehr, als noch jemand prüfen und verantworten kann. Die Antwort darauf ist kein besseres Modell.

Philipp Lein. Founder, Fullstack, Freelancer, Lead Engineer. Der Rest steht im CV auf aboutphil.de. Deploy your Startup ist selbst so entstanden, diese Seite auch. Wenn das nicht reicht: Pech gehabt.

Es geht nicht darum, dein Team schlecht aussehen zu lassen.

Es geht darum zu zeigen, was mit KI möglich ist, wenn einer weiß, wie er sie führt: nicht in einer Keynote, nicht in einer Studie, sondern an einem Produkt, das du dir selbst ausgesucht hast und danach benutzt. Der Sinn ist nicht, dass ich gewinne. Der Sinn ist, dass dein Team danach weiß, wie es gemacht wurde.

Und wenn dabei herauskommt, dass du längst so arbeitest? Dann gewinnst du. Und hast es endlich schwarz auf weiß.

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